Gebärmuttersenkung: Ursachen, Symptome, Hilfe

Gebärmuttersenkung

Gebärmuttersenkung – was ist das eigentlich? Viele Frauen bemerken irgendwann ein ungewöhnliches Druckgefühl im Unterbauch oder das Gefühl, dass „etwas nach unten zieht“. Vielleicht spüren Sie eine Vorwölbung am Scheideneingang oder haben das Gefühl, die Blase nicht mehr vollständig entleeren zu können. Solche Beschwerden können beunruhigend sein, besonders wenn man nicht genau weiß, was dahintersteckt.

Eine Gebärmuttersenkung ist ein Thema, über das kaum gesprochen wird, obwohl es viele Frauen betrifft – besonders nach Schwangerschaften, im zunehmenden Alter oder bei einer Bindegewebsschwäche. Wichtig zu wissen: Sie sind mit diesen Beschwerden nicht allein, und es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Beschwerden zu lindern und Ihre Lebensqualität wieder zu verbessern.

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen verständlich erklären, was eine Gebärmuttersenkung genau ist, welche Ursachen und Symptome auftreten können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. So können Sie Ihre Beschwerden besser einordnen und den nächsten Schritt in Ihrer Versorgung selbstbewusst gehen.

Was ist eine Gebärmuttersenkung?

Die Gebärmutter wird im weiblichen Becken durch ein fein abgestimmtes Zusammenspiel verschiedener Strukturen in ihrer Position gehalten. Zentraler Bestandteil dieser Halteapparatur ist die Beckenbodenmuskulatur, insbesondere der Musculus levator ani und der Musculus coccygeus. Diese Muskeln bilden die muskuläre Basis des Beckenbodens und tragen maßgeblich dazu bei, die inneren Organe – einschließlich der Gebärmutter – zu stützen und in ihrer anatomischen Lage zu halten.

Neben dieser aktiven muskulären Unterstützung spielt auch das passive Haltesystem eine entscheidende Rolle. Es besteht aus kräftigen Bändern und Bindegewebsstrukturen (Faszien), die die Gebärmutter zusätzlich fixieren. Zu den wichtigsten Bandstrukturen zählen das Ligamentum cardinale (Kardinalband), das Ligamentum sacrouterinum (Kreuzbein-Uterus-Band) sowie das Ligamentum rotundum (rundes Mutterband). Diese Bänder wirken wie Halteleinen, die das Organ in seiner zentralen Beckenposition verankern und gleichzeitig eine gewisse Beweglichkeit ermöglichen.

Darüber hinaus tragen auch die umliegenden Organe zur Stabilisierung bei. Die Harnblase an der Vorderseite und das Rektum an der Rückseite der Gebärmutter unterstützen – gemeinsam mit der Beckenbodenmuskulatur – die Aufrechterhaltung der physiologischen Lage. Dieses komplexe Zusammenspiel aus muskulären, bindegewebigen und organischen Strukturen sorgt im Normalfall für eine stabile Position der Gebärmutter. Wird jedoch eines dieser Systeme geschwächt – etwa durch Schwangerschaft, Geburt, chronische Belastungen oder hormonelle Veränderungen –, kann es zur Senkung oder gar zum Vorfall (Prolaps) der Gebärmutter kommen.

Gebärmuttersenkung Abbildung

Senkungsgrade von Gebärmuttersenkungen

Kommt es zu einer Schwäche dieser Strukturen, kann die Gebärmutter nach unten in Richtung Scheide absinken. Je nach Ausmaß spricht man von:

  • Grad I (leichte Senkung): Hier liegt der Muttermund etwas tiefer im Becken, verbleibt jedoch noch oberhalb des Scheideneingangs. In diesem Stadium sind die Beschwerden oft gering oder gar nicht wahrnehmbar.
  • Grad II (mittlere Senkung): Der Muttermund reicht bis zum Scheideneingang oder tritt besonders bei körperlicher Belastung, Pressen oder langem Stehen leicht hervor. Viele Patientinnen berichten in diesem Stadium bereits über ein Druckgefühl oder Fremdkörperempfinden.
  • Grad III (Prolaps uteri): In diesem fortgeschrittenen Stadium tritt die Gebärmutter teilweise oder sogar vollständig aus der Scheide hinaus. Dies kann erhebliche Beschwerden verursachen und beeinträchtigt die Lebensqualität deutlich.

Die Gebärmuttersenkung tritt häufig gemeinsam mit einer Senkung der vorderen Scheidenwand (Zystozele, Blasensenkung) oder der hinteren Scheidenwand (Rektozele, Darmsenkung) auf, da die Strukturen funktionell verbunden sind.

Ursachen und Risikofaktoren

Gebärmuttersenkung durch Schwangerschaft und vaginale Entbindung:

  • Während einer vaginalen Geburt kann es durch die Dehnung und Überlastung des Beckenbodens, Verletzungen von Muskeln und Nerven (vor allem N. pudendus) und durch Dammrisse zu einer dauerhaften Schwächung der Stützstrukturen kommen.
  • Ein hohes Geburtsgewicht des Kindes, lange Austreibungsphasen, Zangengeburt oder Saugglockengeburt erhöhen das Risiko zusätzlich.
  • Mehrere vaginale Geburten kumulieren das Risiko, insbesondere bei unzureichender Rückbildung und fehlendem Beckenbodentraining.

Alter und hormonelle Veränderungen:

  • Mit zunehmendem Alter verliert das Bindegewebe an Elastizität.
  • Nach der Menopause kommt es durch den Östrogenmangel zu einer Atrophie der Vaginal- und Beckenbodenstrukturen, wodurch die Haltefunktionen weiter abgeschwächt werden.

Bindegewebsschwäche:

  • Eine genetische Disposition (familiäre Bindegewebsschwäche) kann eine Senkung auch unabhängig von Geburten begünstigen.

Chronische Erhöhung des intraabdominalen Drucks:

  • Chronischer Husten (z. B. COPD, Rauchen)
  • Chronische Obstipation mit starkem Pressen
  • Heben schwerer Lasten (beruflich oder privat)

Adipositas:

  • Übergewicht führt zu einer dauerhaften Erhöhung des Drucks im Bauchraum, was die Haltefunktionen des Beckenbodens belastet.

Vorangegangene Operationen:

  • Beckenboden- oder Gebärmutteroperationen können die anatomischen Verhältnisse und das Haltesystem verändern und eine Senkung begünstigen.

Symptome einer Gebärmuttersenkung

Die Symptomatik hängt vom Schweregrad der Senkung ab und entwickelt sich oft schleichend über Monate bis Jahre.

Frühsymptome einer Gebärmuttersenkung:

Ein Druck- oder Fremdkörpergefühl in der Scheide tritt besonders häufig nach längerem Stehen oder körperlicher Aktivität auf. Allerdings bessert sich dieses unangenehme Gefühl in der Regel, sobald man sich hinlegt. Darüber hinaus berichten viele Betroffene von einem typischen Empfinden einer Senkung im Unterbauch oder beschreiben das Gefühl, „etwas zieht nach unten“.

Zudem können gelegentlich ziehende Schmerzen im Kreuz- oder Unterbauchbereich hinzukommen, die ebenfalls belastend sein können. Insgesamt zeigt sich somit, dass diese Symptome vor allem durch Belastung verstärkt werden, während Ruhephasen oft eine Linderung bringen.

Fortgeschrittene Symptome einer Gebärmuttersenkung:

Ein Beckenorganprolaps kann sich durch verschiedene Beschwerden äußern. Häufig ist eine sichtbare oder tastbare Vorwölbung am Scheideneingang oder darüber hinaus feststellbar.

Typische Symptome betreffen auch die Blasenfunktion: erschwertes Wasserlassen, Nachträufeln, das Gefühl unvollständiger Entleerung oder Harnverhalt sind möglich. Zudem können Drang- oder Belastungsinkontinenz (z. B. Urinverlust beim Husten oder Niesen) sowie vermehrter Harndrang auftreten.

Ein Beckenorganprolaps kann sich durch verschiedene Beschwerden äußern. So ist häufig eine sichtbare oder tastbare Vorwölbung am Scheideneingang oder sogar darüber hinaus feststellbar.

Darüber hinaus betreffen typische Symptome auch die Blasenfunktion: So können erschwertes Wasserlassen, Nachträufeln, das Gefühl einer unvollständigen Entleerung oder sogar ein Harnverhalt auftreten. Außerdem können sowohl Drang- als auch Belastungsinkontinenz – etwa Urinverlust beim Husten oder Niesen – sowie vermehrter Harndrang hinzukommen.

Zudem kann bei einer Rektozele eine Obstipation oder ein erschwerter Stuhlgang auftreten, wobei manchmal sogar eine manuelle Unterstützung zur Entleerung nötig ist. Ebenso sind Schmerzen oder Beschwerden beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) sowie ein vermindertes Empfinden möglich.

Selten kommt es jedoch durch Reibung an der vorgefallenen Vaginalhaut zu Ulzerationen, die wiederum zu Blutungen oder Infektionen führen können.

 

In der Regel nehmen die Beschwerden im Tagesverlauf zu, besonders bei körperlicher Belastung.

Diagnostik Gebärmuttersenkung

Die Diagnostik erfolgt strukturiert und umfasst:

Anamnese:

  • Beschreibung der Beschwerden, deren Verlauf und situationsabhängige Veränderungen.
  • Geburtsanamnese, bisherige Operationen und familiäre Bindegewebsschwächen.
  • Harn- und Stuhlverhalten sowie Belastungssituationen im Alltag.

Gynäkologische Untersuchung:

Die gynäkologische Untersuchung bei Verdacht auf eine Senkung umfasst mehrere gezielte Schritte. Dabei wird sowohl im Liegen als auch im Stehen untersucht – mit und ohne Pressversuch –, um das Ausmaß der Senkung bestmöglich beurteilen zu können.

Zunächst erfolgt die Inspektion des äußeren Genitals und des Vaginaleingangs, um eventuelle Vorwölbungen sichtbar zu machen. Anschließend wird ein Spekulum eingeführt, um die Vaginalwände und den Muttermund beurteilen zu können.

Abschließend erfolgt die bimanuelle Palpation: Sie dient der Feststellung der Uteruslage und hilft, zwischen verschiedenen Senkungsformen wie Zystozele (Vorwölbung der Blase), Rektozele (Vorwölbung des Enddarms) und Descensus uteri (Senkung der Gebärmutter) zu unterscheiden.

Beckenbodenfunktionstest bei verdacht auf gebärmuttersenkung:

  • Beurteilung der aktiven Anspannung und Kraft des Beckenbodens.

Sonographie:

  • Transvaginale Sonografie zur Beurteilung der Uteruslage, Ausschluss von Myomen oder Ovarialzysten.
  • Restharnbestimmung zur Beurteilung einer Blasenentleerungsstörung.

Urodynamische Untersuchung:

  • Bei gleichzeitig bestehenden Harninkontinenzsymptomen zur differenzierten Abklärung der Blasenfunktion.

Optional:

  • MRT Beckenboden in speziellen Fällen zur genauen anatomischen Darstellung bei komplexen Senkungszuständen.

Behandlungsmöglichkeiten bei Gebärmuttersenkung

Die Therapie richtet sich nach dem Schweregrad der Senkung, dem Leidensdruck, dem Alter, dem Allgemeinzustand und dem Kinderwunsch der Patientin.

Konservative Behandlung

Beckenbodentraining:

Eine gezielte Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur ist ein zentraler Bestandteil der konservativen Therapie bei Senkungsbeschwerden. Idealerweise erfolgt das Training unter Anleitung einer spezialisierten Physiotherapeutin, um die Übungen korrekt auszuführen und gezielt jene Muskelgruppen zu aktivieren, die für die Stabilität des Beckenbodens verantwortlich sind.

Wichtig ist: Um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, müssen die Übungen regelmäßig und langfristig – idealerweise lebenslang – durchgeführt werden. Besonders wirksam ist das Beckenbodentraining in frühen Stadien einer Senkung oder zur Prävention einer Verschlechterung. Es kann Beschwerden deutlich lindern, die Lebensqualität verbessern und in vielen Fällen eine Operation hinauszögern oder sogar vermeiden.

Pessartherapie:
  • Pessare (z. B. Ring-, Würfel-, Schalenpessare) werden in die Vagina eingelegt, um die Gebärmutter und die Vaginalwände zu stützen.
  • Geeignet zur Überbrückung bis zu einer Operation, bei bestehendem Kinderwunsch oder wenn eine Operation abgelehnt oder nicht möglich ist.
  • Regelmäßige Kontrollen zur Vermeidung von Druckulzera sind notwendig.
Lokalhormontherapie:
  • Anwendung östrogenhaltiger Cremes oder Vaginalzäpfchen zur Verbesserung der Schleimhautqualität, insbesondere postmenopausal.

Operative Behandlung

Indiziert bei starkem Leidensdruck, fortgeschrittenem Prolaps oder Versagen der konservativen Therapie.

Gebärmuttererhaltende Verfahren:
  • Laparoskopische oder offene Sakropexie: Fixation der Gebärmutter am Promontorium mittels Netz.
  • Operationen mit Fixierung an bestehenden Bändern.
Hysterektomie:
  • Entfernung der Gebärmutter vaginal oder laparoskopisch, meist kombiniert mit einer Fixation des Scheidenstumpfs, um einer Scheidenstumpfsenkung vorzubeugen.
Beckenbodenplastiken:
  • Rekonstruktion der vorderen und hinteren Vaginalwand bei gleichzeitiger Blasen- oder Darmsenkung.
  • Je nach Befund ggf. kombinierte Netzimplantationen zur Stabilisierung.

Die Wahl des geeigneten Operationsverfahrens bei einem Beckenorganprolaps muss stets individuell erfolgen und berücksichtigt mehrere wichtige Faktoren. Dazu zählen das Alter der Patientin sowie ihr allgemeiner Gesundheitszustand. Ebenso spielt der Wunsch nach Organerhalt eine zentrale Rolle – beispielsweise ob die Gebärmutter erhalten bleiben soll oder nicht.

Auch die sexuelle Aktivität der Patientin fließt in die Entscheidung ein, da sie Einfluss auf die Wahl der Operationsmethode und deren funktionelle Ergebnisse haben kann. Der Schweregrad des Prolapses sowie mögliche Begleiterkrankungen, insbesondere das gleichzeitige Vorliegen einer Harninkontinenz, müssen ebenfalls in die Planung miteinbezogen werden.

Nur durch eine sorgfältige Abwägung dieser individuellen Aspekte kann ein optimales, auf die Patientin zugeschnittenes chirurgisches Vorgehen gewählt werden.

Prävention von Gebärmuttersenkungen

Ein gesunder Beckenboden ist essenziell für das körperliche Wohlbefinden – insbesondere nach einer Schwangerschaft und Geburt. Daher spielt regelmäßiges Beckenbodentraining eine zentrale Rolle, um die Rückbildung zu unterstützen und langfristig Beschwerden wie Inkontinenz oder Senkungsprobleme zu vermeiden. Neben gezielten Übungen ist auch ein beckenbodenbewusstes Verhalten im Alltag entscheidend: So sollte etwa starkes Pressen beim Toilettengang vermieden werden, ebenso wie das Heben schwerer Lasten.

Darüber hinaus trägt eine stabile Gewichtskontrolle maßgeblich zur Entlastung des Beckenbodens bei. Übergewicht erhöht den intraabdominalen Druck und kann dadurch zu einer zusätzlichen Belastung führen. Es lohnt sich also, durch eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung auf ein gesundes Körpergewicht zu achten.

Eng damit verbunden ist die Vermeidung chronischer Obstipation. Eine ballaststoffreiche Ernährung in Kombination mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr sowie regelmäßiger körperlicher Aktivität kann helfen, den Stuhlgang zu regulieren – und dadurch übermäßiges Pressen zu verhindern, das wiederum den Beckenboden schwächen kann.

Ebenso wichtig ist die Behandlung eines chronischen Hustens. Dauerhusten, wie er etwa bei Raucherinnen oder Patientinnen mit chronischen Lungenerkrankungen auftritt, kann die Beckenbodenmuskulatur erheblich belasten. Ein Rauchstopp sowie die medizinische Behandlung zugrunde liegender Erkrankungen sind daher entscheidende Schritte zur Prävention.

Nicht zuletzt sollte auch auf eine korrekte Hebetechnik geachtet werden – ganz gleich, ob es um das Tragen von Einkaufstaschen oder das Anheben kleiner Kinder geht. Um den Beckenboden sowie den Rücken zu schonen, sollten Lasten möglichst nah am Körper getragen und stets aus den Knien und nicht aus dem Rücken heraus gehoben werden.

Insgesamt zeigt sich: Mit einfachen Maßnahmen im Alltag lässt sich der Beckenboden effektiv schützen und stärken – sowohl präventiv als auch unterstützend in der Rückbildung nach der Geburt.

Prognose bei Gebärmuttersenkungen

Leichte Senkungen können häufig durch konsequentes Beckenbodentraining sowie weitere konservative Maßnahmen in ihrer Symptomatik deutlich gelindert oder zumindest stabilisiert werden. Auch wenn eine vollständige Rückbildung einer bestehenden Senkung auf konservativem Weg nicht möglich ist, lässt sich die Progression durch gezielte Maßnahmen oft verlangsamen.

Bei schwereren Prolapsen hingegen ist meist ein operatives Vorgehen erforderlich. In der Regel können operative Verfahren sehr gute Ergebnisse erzielen – vorausgesetzt, es wird die passende Technik gewählt, das postoperative Verhalten stimmt und individuelle Risikofaktoren werden berücksichtigt. Dennoch ist zu beachten, dass eine gewisse Rückfallrate besteht, insbesondere dann, wenn chronische Belastungen wie etwa ständiges Heben schwerer Lasten, chronischer Husten oder Obstipation weiterhin bestehen bleiben.

Ein besonderer Aspekt betrifft Frauen mit bestehendem Kinderwunsch. In solchen Fällen sollte eine Senkung individuell beurteilt und das weitere Vorgehen sorgfältig geplant werden, da Schwangerschaft und Geburt erneut eine erhebliche Belastung für den Beckenboden darstellen können. Eine fundierte, persönliche Beratung ist daher essenziell, um die bestmögliche Entscheidung für die jeweilige Lebenssituation zu treffen.

Gebärmuttersenkung abklären Wien

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